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Artikelserie "Pflanzenschutz-Warndienst": Warndienst-Angebote für den Rapsanbau

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05.02.2026 | von DIin Vera Pachtro-Wilfinger und Julia Muck-Arthaber, BSc

Die Herausforderungen im Rapsanbau wurden in den vergangenen Jahren nicht weniger. Wie der Warndienst für Raps dabei helfen kann? Hier erfahren Sie mehr.

14_5_raps_blüte_grübern_sh16(c)Harald Schally-LK Niederösterreich.jpg © Harald Schally/LK Niederösterreich
Prognosen und Monitorings unterstützen Bäuerinnen und Bauern beim Rapsanbau. © Harald Schally/LK Niederösterreich

Schädlinge profitieren vom Klimawandel - der Warndienst hilft

Besonders Schädlinge setzen der Rapspflanze oftmals sehr zu. Sie profitieren einerseits von geänderten klimatischen Bedingungen und treten dadurch oftmals früher, und über einen längeren Zeitraum auf, gleichzeitig stehen bestimmte Insektizide zu deren Regulierung nicht mehr zur Verfügung. Umso entscheidender ist es nun, den richtigen Zeitpunkt für die Insektizidspritzung zu erwischen – und dabei kann der Pflanzenschutz-Warndienst eine wichtige Hilfestellung sein.
Raps_gefleckte kohltriebrüssler_bezirk melk_sh16(c)Harald Schally-LK Niederösterreich Kopie.jpg © Harald Schally/LK Niederösterreich
Der gefleckte Kohltriebrüssler wird vom Monitoring und von den Prognosen des Warndienstes erfasst. © Harald Schally/LK Niederösterreich

Prognosen und Monitorings

Für den Raps stehen beim Pflanzenschutz-Warndienst für das Frühjahr und den Herbst Prognosen und Monitorings zur Verfügung. Bei den Prognosen wird aufgrund der Witterungsverhältnisse berechnet, ob gute Bedingungen für den Zuflug, die Eiablage oder den Schlupf der Schädlinge bestehen. Bei den Monitorings wird auf Praxisflächen das tatsächliche Schädlingsauftreten beobachtet. Beides soll dabei helfen, beispielsweise die allgemeine Schädlingssituation oder den Zeitpunkt für das Aufstellen der Gelbschalen in der eigenen Region, auf den eigenen Flächen besser einschätzen zu können. Die eigenen Feldbeobachtungen oder das Aufstellen und Kontrollieren von Gelbschalen kann der Warndienst nicht ersetzen.
14-mai-raps-glanzkäfer-gruppe-maissau-sh1(c)Harald Schally-LK Niederösterreich.jpg © Harald Schally/LK Niederösterreich
Mit dem Warndienst geht es auch dem Glanzkäfer an den Kragen. © Harald Schally/LK Niederösterreich

Frühjahr

Das Prognosemodell berechnet im Frühjahr folgende Parameter:
  • Zuflug und Eiablage von Geflecktem Kohltriebrüssler und Großem Rapsstängelrüssler
  • Zuflug von Rapsglanzkäfer, Kohlschotenmücke und Kohlschotenrüssler
Aufgrund der vergangenen Witterung und der vorhergesagten Witterung für die kommenden Tage wird berechnet, wie gut die Witterungsverhältnisse für die genannten Parameter an jedem einzelnen Tag sind. Die Daten werden bis zu zwei Tage in die Zukunft berechnet. Auch die Bedingungen für die vergangenen Tage kann man jederzeit abrufen.

Ein einfaches Ampelsystem zeigt die Prognosen. Grün markierte Standorte bedeuten ungünstige Witterungsverhältnisse. Gelbe und orange Markierungen stehen für mäßige und günstige Bedingungen. Rote Markierungen zeigen optimale Witterungsverhältnisse für den jeweiligen Schädling. Die Standorte, die die Prognosen in der Karte anzeigen, ergeben sich aus Wetterstations-Standorten der GeoSphere Austria (ehemals ZAMG), da für die Berechnungen die Wetterdaten von diesen Stationen bezogen werden.

Weiters berechnet die Prognose, wie weit der Zuflug der jeweiligen Schädlinge fortgeschritten ist. Wird beispielsweise bei der Kohlschotenmücke die Zahl 21 angezeigt, bedeutet das, dass die Schädlinge zu 21 Prozent zu den Rapsschlägen zugeflogen sind. Eine graue Umrandung – diese ist jeweils immer nur an einigen Tagen zu finden – kennzeichnet jene Tage, an denen mit dem Hauptzuflug zu rechnen ist.
Gerade bei den Rapsschädlingen ist es essentiell, rechtzeitig mit Insektiziden zu behandeln. Das heißt, im Idealfall vor der Eiablage behandeln oder bevor sich die Larven in die Stängel der Rapspflanzen einbohren können, zum Beispiel bei Kohltriebrüssler und Rapsstängelrüssler.

Ein Monitoring ergänzt das Angebot im Frühjahr. Dabei dokumentieren unsere Partnerlandwirt:innen auf Praxisflächen die Fänge in den Gelbschalen auf der Warndienst-Seite. Angezeigt wird dabei, ob es keinen Befall gibt – grün, ob der Befall unter der Schadschwelle liegt – gelb, oder ob der Befall die Schadschwelle bereits überschritten hat – rot.

Herbst

Beim Monitoring im Herbst werden Zuflug und Eiablage des Rapserdflohs berechnet, sowie die Eiablage und Larvenentwicklung bewertet. Die Berechnungen erfolgen wie im Frühjahr aufgrund der Witterungsdaten.
Im Herbst wird zusätzlich bewertet, wie weit der Larvenschlupf der Rapserdflöhe fortgeschritten ist und ob sich die Larven überhaupt noch regulieren lassen. Reguliert man mit Kontaktinsektiziden, ist es wichtig, dass man behandelt, solange sich die Larven noch nicht in die Pflanzen eingebohrt haben. Systemische Insektizide sollte man erst dann einsetzen, wenn auch Larven auftreten.

Die Prognose im Herbst wird adäquat zu jener im Frühjahr mit einem Monitoring ergänzt.

Kurz gefasst

Raps ist nach wie vor eine interessante und wichtige Kultur in der Fruchtfolge. Die Angebote des Pflanzenschutz-Warndienstes sollen dabei helfen, dass eine erfolgreiche Kulturführung auch in herausfordernden Zeiten möglich ist. Alle vorgestellten Angebote dienen dazu, einen möglichen Beginn von Schädlingsbefall, und die Notwendigkeit sowie den Zeitpunkt von möglichen Insektizidbehandlungen besser einschätzen und planen zu können. Im Sinne des integrierten Pflanzenschutzes ist es von zentraler Bedeutung, Pflanzenschutzmaßnahmen immer erst dann durchzuführen, wenn die Schadschwelle überschritten ist. Vorbeugende Behandlungen sollten im modernen Pflanzenschutz der Vergangenheit angehören.

Artikelserie bringt den "Pflanzenschutz-Warndienst" auf den Punkt

Seit nunmehr zehn Jahren gibt es den Pflanzenschutz-Warndienst in der derzeitigen Form – eine wahre Erfolgsgeschichte. Ziel war es, die bestehenden Prognose- und Monitoring-Angebote, die für den Acker-, Gemüse-, Obst- und Weinbau und die Imkerei auf mehreren Webseiten und Plattformen angeboten wurden, zu bündeln und gemeinsam darzustellen. Was den Pflanzenschutz-Warndienst dabei auszeichnet: er kann kostenlos für ganz Österreich genutzt werden, und sämtliche Ergebnisse sind unabhängig und objektiv. Auch die stetige Weiterentwicklung und der Ausbau der Angebote stehen seit jeher im Fokus.

In dieser Artikelserie werden einige wesentliche dieser Meilensteine für den Bereich Ackerbau vorgestellt und den Leserinnen und Lesern der Nutzen dieser Angebote erläutert. Schädlinge profitieren von geänderten klimatischen Bedingungen und treten dadurch oftmals früher, und über einen längeren Zeitraum auf. Gleichzeitig stehen bestimmte Insektizide zu deren Regulierung nicht mehr zur Verfügung. Umso entscheidender ist es nun, den richtigen Zeitpunkt für die Insektizidspritzung zu erwischen – und dabei kann der Pflanzenschutz-Warndienst eine wichtige Hilfestellung sein.

Teil 1: Pflanzenschutzmittel-Filter für den Ackerbau
Teil 2: Warndienst für Raps

Downloads zum Thema

  • Teil 1 der Artikelserie "Pflanzenschutz-Warndienst" PDF 615,77 kBPflanzenschutzmittel-Filter für den Ackerbau
  • Teil 2 der Artikelserie "Pflanzenschutz-Warndienst" PDF 826,67 kBWarndienst für Raps

Links zum Thema

  • Artikelserie "Pflanzenschutz-Warndienst": Pflanzenschutzmittel-Filter für den Ackerbau Was der Pflanzenschutzmittel-Filter kann und wozu er gut ist.
  • Artikelserie "Pflanzenschutz-Warndienst": Warndienst-Angebote für den Rapsanbau Die Herausforderungen im Rapsanbau wurden in den vergangenen Jahren nicht weniger. Wie der Warndienst für Raps dabei helfen kann? Hier erfahren Sie mehr.
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Der gefleckte Kohltriebrüssler wird vom Monitoring und von den Prognosen des Warndienstes erfasst. © Harald Schally/LK Niederösterreich

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Mit dem Warndienst geht es auch dem Glanzkäfer an den Kragen. © Harald Schally/LK Niederösterreich